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15. Railwayrun (HM Hattingen) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar 55 93 984 1:44:34 (Splits: 1.Hälfte: 54:57, 2.Hälfte: 49:19, WR Bericht ) |
Vorbemerkung: Einmaliger Auftritt in Hattingen in 2003 noch auf einer 2-fach Wendestrecke. Dieses Jahr mit neuer Streckenführung durch den Schulenbergtunnel. Das Streckenprofil bleibt tückisch. Kann mich seitdem an keinen Railwayrun mit annehmbaren Wetter erinnern.
Bericht: Nach meiner schwachen Vorstellung bei "Rund um Mengede" rechnete ich mit einer Zielzeit zwischen 1:50 - Sub 2H. Dazu kamen in der Woche gesundheitliche Probleme die ich dem Bandscheibenvorfall zuschreibe. In den Waden und der hinteren Oberschenkelmuskulatur zwickt es immer wieder und die Muskulatur droht zu verkrampfen. Am Sa. kamen Hüftprobleme dazu. Hab Traumeel draufgeschmiert und nachmittags im VFL Stadion ging es dann schon wieder. Die 0:3 Klatsche mußte dann aber doch abends mit einer Flasche Rotwein runtergespült werden, also wieder beste Wettkampfvorbereitung ! ;-) Die Orga des Railwayrun hat die Attraktivität des Laufes mit der neuen Streckenführung sowie Umzug des Wettkampsbüros mit ausreichenden Parkmöglichkeiten im Umfeld immens gesteigert. Die Teilnehmerzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Diesmal spielte auch das Wetter mit und es blieb während des Laufes trocken. Es war morgens noch richtig frisch und ich war froh Handschuhe eingepackt zu haben. Nach dem Startschuß knubbelte es sich zwangsläufig auf dem vielleicht 2 Meter breiten Radweg. Ich hatte mich Höhe letztes Drittel eingeordnet und lag damit etwas daneben. Umso erstaunlicher war der erste Uhrenvergleich bei KM 1, der trotz der Überholvorgänge eine 5:10 Min. anzeigte. Das fühlte sich gut an und so wollte ich dieses Tempo auf der ersten Hälfte halten. Bei KM 6 gab es die einzige Wasserstelle, die dann auch auf dem Rückweg angesteuert wird. Kaltes Wasser mit Kohlensäure ist nicht jedermanns Sache. Es rollte gut und ich konnte meine Blicke schweifen lassen und die schöne Landschaft in mir aufnehmen. Ein Vorteil einer Wendepunktstrecke ist, daß man mal die Möglichkeit hat sich die Läuferspitze anzuschauen. Zuerst kommen die dünnen Gräten und dann die mit verbissenem Gesichtsausdruck. Da hab ich es schon besser als Genußläufer. Nach dem Wendepunkt ging es zur Belohnung die erlaufenen Höhenmeter wieder runter. Ich legte eine Schippe drauf und auch daß fühlte sich weiter bestens an. Der Brustgurt begann zu stören und so machte ich Ihn los und lief von da nur noch nach Gefühl. Es wechelten sich nun Auflaufen und Überholen von Läufergrüppchen ab. Viel zu schnell war KM 20 erreicht. Den Gedanken nach einem Endspurt verwarf ich schnell und so wurde ich im Zielkanal doch noch einmal überlaufen. Danach Schlange stehen zum Einscannen der Startnummer sowie am Verpflegungsstand um wenigstens im Ziel mal einen warmen Tee zu bekommen. Meine Uhr zeigt netto eine tiefe 1:44 H, wow, daß hätte ich nicht für möglich gehalten. Klasse !![]() |
7.Spreewaldmarathon |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar 145. 244 1537 3:53:19 (Gesamt. Eigene Zeitmessung zeigte eine 3:52, schade ) 656 53:56 (Kevin Kliche 10KM, korrigierter 3. Platz AK M10/11 !!!) |
Vorbemerkung:
In den Osterferien geht es gen Osten ! Freu mich auf kulinarische Köstlichkeiten von Leinöl ("Was macht uns stark ? Leinöl mit Quark !") bis Faßbrause. Nach den Marathon
folgt die Schlacht am Spreewaldbuffet ! Die Finisher-Medaille sucht seinesgleichen !
Prognose: Das HM-Ergebnis und die Form deuten auf eine Sub-4 hin. Ist schon ne Weile her, daß ich diese Marke unterbieten konnte (Herbst 2006).
Bericht: Die 4* FeWo entpuppte sich als umgebaute Scheune mit Klo-Anschluß zur Terasse (1.Bild). Das sollte aber schon der Negativ-Höhepunkt gewesen sein. Die Sonne schien zur Osterzeit an der Spree und so wurde die Woche über geschlemmt was das Zeug hielt. Höhepunkt war sicher der Radlerball am Freitag im Strandcafe in Lübben, der alle Erwartungen übertraf. Ein bisschen stieg die Nervosität ohne jede Gewichtskontrolle Richtung Marathon, aber die Erfahrung zeigt, daß das am Tag X nicht viel ausmachen sollte und ein Genuß-Verzicht stand nicht zur Debatte. Am letzten Urlaubstag ging es gen Burg zum Marathon-Start. Der Wetterbericht sagte im Tagesverlauf Sonnenschein um 15 Grad voraus, morgens war es durch den Ostwind aber noch eisig kalt. Die Strecke ist flach mit einzelnen Fließüberquerungen über Brücken, sehr schön anzusehen. Herrliche Natur rund-herum, leider wird zu 99% auf Asphalt gelaufen. Die Strecke ist extrem windanfällig und von daher nur bedingt für Bestzeiten geeignet. Das komprimierte Starterfeld aus 10KM, HM und Marathon sorgt für Trubel und einem zwangsweise ruhigen Anfangstempo. Es wird noch früh genug ruhig auf der Strecke. Der angekündigte Musikposten an der 10KM Weiche entpuppt sich als ein einzelner Stehgeiger ! Der zieht sein Dingen aber auch durch bis zur 2.Runde der Marathonies, Respekt ! Der 1.HM geht für mich in ziemlich genau 2H durch, eigentlich sollten es ein paar Minuten weniger sein. Ich bin zur späten Startzeit von 10:30 Uhr schwer in die Gänge gekommen und sah auf der 2.Runde für das Sub4 Ziel Arbeit auf mich zukommen. Ich legte also eine Spur an Tempo zu und wie aus dem Nichts muß eine Potsdamer Laufkameradin den selben Plan gehabt haben und setzte sich vor mir. Gänzlich uncharmant hefte ich mich an Ihre Fersen und ich ließ mich ziehen. Anfangs wechselte sich die Führung unmerklich durch Pausen an den Verpflegungssstellen ab. Die Verpflegungstische waren reichlich gedeckt. Obst, Riegel, Kekse, Gurke, Iso, Wasser, Schorle, Cola alles da, super ! Schon bald sollte ich Ihren Namen erfahren, die Strecke war ja mit Ihrem Support gespickt. "Ulla, brauchst Du was ?" Als es zum 2.Mal über den Waldboden-Passage ging beschleunigte ich noch etwas aus einer Laune heraus und Ulla war kurz aus meinem Blickfeld verschwunden. Aber nicht für lange und Sie war wieder dran. Mir war klar, daß Sie unser kleines Duell gewinnen würde, aber als Sie mich wenig später dann auch überholte, zog Sie überraschenderweise nicht weg, sondern ließ mich Anschluß halten. Ich konnte mich dafür in der Schlußphase noch einmal mit Führungsarbeit bedanken, damit Sie letztendlich bis zum Ziel noch einige Meter zwischen uns legte. Nach dem Zieleinlauf durchpusten und ein Erdinger alkoholfrei genießen. Ulla kommt vorbei und man bedankt sich für das gemeinsame Laufen. Super Geste, super Zeit. Aktuell kann ich mir nicht vorstellen mit meiner Einschränkung durch den Bandscheibenvorfall (zwei äußere rechte Zehen taub) jemals schneller zu laufen.
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Karstadt Ruhr-Marathon (Strecke Ost) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar 172. 280 7014 4:02:48 (HM-Hälften: 1:58H,2:04H) |
Vorbemerkung: Freistart ! So kurz nach dem Spreewald-Marathon nur locker mitlaufen.
Bericht: Das Bild das die Marathon-Messe bot war sinnbildlich wie es um den Zustand der Karstadt-Marathons steht. Das Marathonzelt war umgeben von Dreckspfützen. Die nächste Überraschung bot die Ankündigung des 7.Karstadt-Marathons für den 19.September 2010. Hatten wir das nicht schon mal ? Richtig, die allererste Auflage und im Jahr des Ausfalls gab es Herbsttermine für die Austragung. Kein gutes Omen. Andererseits denke ich, daß die Veranstaltung. im Zug von Ruhr.2010 politisch gewollt ist. Schon in diesem Jahr hörte man den Namen Müntefering nicht nur einmal ! Naja, zurück zum Sport. ;-) Der Start am Sonntag-morgen äh Mittag wurde zum Alptraum. Regen und eine 50 (!) minütige Verspätung zerrten an den Nerven der Läufer. Der Moderator wurde zum meistgehaßten Mann ("noch wenige Minuten" :-() Naja, irgenwann gings los und man mußte erstmal die Steife aus den Gliedern laufen. Eine Ideallinie suchte man auf der Straße auch vergebens ... Die Strecke ansich ist schön. Ich denke nicht viele Regionen kriegen bei dem Wetter so viele Zuschauer an die Strecke. Ich konnte auch mit meinem VFL Kopftuch Sympathiepunkte einheimsen. :-) Die 1.HM Hälfte verlief im Soll Richtung Sub4. Ich war immer kurz vor dem Sub4-Zug. Auf der Straße fallen mir die leeren Packungen von Energieriegeln im Umfeld der Versorgungsstände auf. Na klar, wir sind ja die Letzten. ;-( Auf Höhe KM34 bekomme ich starke Druckschmerzen im Brustbereich. Kannte ich bisher nicht. Als langsamer laufen nix half, mußte ich gehen. Der Sub4-Zug zieht vorbei. Irgendwie eine Erlösung für mich. Das Zeitziel ad acta gelegt rollte es auf einmal wieder rund. Die anspruchsvolle 2.Hälfte hat mich doch überrascht. Das sollten mehr als die avisierten 67 Höhenmeter sein, aber wollte ich im Herbst nicht hoch hinaus ? Also mal Ball flach halten. Im Ziel äh der Bergankunft in Essen fällt mir sofort "Iron-Calli" auf, der interviewt wird. Die Nachzielversorgung hält wenigstens was sie verspricht. Aber die Wege ziehen sich zum Kleiderbeutel. Zum Shuttle mußte ich mich durchfragen. Keiner wußte was und die Meter zogen sich wie Kaugummi. R.I.P Ruhr-Marathon.Nachtrag vom 12.06.09: Das "Karstadt Marathon Team" sagt Danke und schickt mir einen 10 EUR Karstadt Einkaufsgutschein. Mit dem Freistart endet die Veranstaltung für mich sogar als Plus-Geschäft. Kann mir nicht vorstellen hier nochmal zu starten, selbst für lau.
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Dortmunder HM (HM) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar 91./190 210 1:45:52 (Gesamt) ----------------------------------------- 376 57:28 (Kevin 10KM) 375 1:00:34 (Jesper 10KM) 378 1:03:31 (Regina 10KM) |
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P-Weg Ultra-Marathon (67.7 KM, 1937 Höhenmeter ) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar *** DNS *** ( Teilnahme nach ISG-Blockade kurz vorher abgesagt :-( ) |
Vorbemerkung: Nach den beiden Frühjahrs-Marathons auf Asphalt muß ich dringend wieder in den Wald. Warum ich dann gleich wieder
übertreiben muß ist eine andere Frage ... ;-) Die Veranstalter in Plettenberg haben aufopfernd um Ihre Veranstaltung gekämpft.
Der Streitpunkt ist hier das Nutzungsrecht für private Landschafts-wege. Aus demselben Grund wurde einst der Härdlerlauf in Schmallenberg beerdigt.
Daher ist hier Flagge zeigen durch Teilnahme angesagt !
P-Weg Impressionen (von Sebastian Tengler), die ein bisschen .... Angst machen.
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6.Rothaarsteig-Marathon (838 Höhenmeter) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar 124. 170 106 4:17:44 (Gesamt)
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Vorbemerkung: Nach der P-Weg Ultra Absage wegen ISG-Blockade soll die Saison positiv abgeschlossen werden. Der Ultra in Remscheid eine Woche später würde doch das Schicksal herausfordern. Timing des Rothaarsteig-Marathon paßt perfekt in den Terminplan: Samstag Start in die Herbstferien mit Marathon in Schmallenberg und Sonntag beim Revierderby einen Auswärtssieg feiern ! ;-)
Bericht: Im Vorfeld des Marathon machen mir einige Zimperlein (Hals kratzt, Nase zu, Nacken verspannt) zu schaffen, aber den Lauf will ich mir nicht nehmen lassen. Die Wetterprognosen sahen 2-3 Grad bei wolkigem Himmel und 35 % Regenwahrscheinlichkeit vor. Die Realität: Es regnete zu 85% des Rennens. :-(Fehler Nr.1: Ich ändere aus Trägheit meine Essgewohnheiten am morgen und verzichte auf mein Müsli. Dafür gibts auf der Fahrt eine Vollkornschnitte und unmittelbar vor dem Rennen nochmal ein Haferflockenriegel (Oatsnack). Das ist für einen Start um 11:00 Uhr wohl etwas wenig. Auf der Strecke, mit weiteren Müsli-Riegeln, bekomme ich Bauchgrummeln, daß auf der Heimreise echte Bauchschmerzen werden.
Fehler Nr.2: Meine Trinkflasche für unterwegs fülle ich mit statt wie üblich Mineralwasser mit Schuß Salz mit einer Probe Frubiase Sport Ausdauer, muß ja weg. Wozu testen ? Aber wer kann mit so einem greuslichen Geschmack rechnen ?
Der Lauf ist top organisiert, viele helfende Hände überall. Angefangen vom Parkeinweiser (super in dem beengten Umfeld!) bis zu den vielen Streckenposten auf der Strecke. Bei dem Wetter an der Strecke auszuharren ist schon hart und so grüße ich oft oder nicke Ihnen zumindest freundlich zu. Pünklich zum Start setzt der Regen ein. Meine vom letzten Jahr erprobte Rennstrategie behalte ich bei: Piano loslaufen, piano die ersten Höhenmeter bis zu KM 13 und dann Musik an und los gehts. Selbst die Leightweights von New Balance NB826 trage ich ein letztes Mal (kein putzen ;-). Die sind wie geschaffen für den Parcour und bieten einen tollen Grip. Fehler Nr.3: Man braucht nicht den Coolen zu spielen sonst gibs nasse Füße ! Auf einem mit Pfützen übersäten Abschnitt scherten die Läufer vor mir rechts aus und links kamen uns Wanderer entgegen. Was mache ich ? Mittendurch, aber leider war die Pfütze knöcheltief ! Die nassen Füsse störten dann aber zum Glück nicht allzu lange. Ich laufe meinen Stiefel und komme gut durch. Wo der Wald keine Deckung gibt stört der Regen, bloß nicht auskühlen, aber der Parcour ist fordernd und erfordert volle Konzentration. 7 KM vor dem Ziel laufen wir wieder ins Feld der (Nordic-) Walker auf. Wieder blockieren diese beide Laufspuren und das Überholen kostet auf unebenen Wegen Kraft und ist eine Heraufforderung für eine stabile Orthopädie. Naja, immerhin kann man sich doch an einigen knackigen Hinterteilen erfreuen und ich überlege kurz die Sportart zu wechseln. ;-) Im Ziel mit Sub 4:20 H voll im Soll. Ich bin kaputt, die Beine schmerzen. Überraschenderweise erholen sich diese nach dem Umziehen relativ schnell. Ich gehe noch einmal zurück in die Schützenhalle für einen wärmenden Kaffee und Kuchen für den Anhang zuhause. 4 Stück Kuchen plus Kaffee 6 EUR ! Das geht wohl ! :-)
Der Tag danach: Kein Muskelkater in den Beinen. Das schreibe ich dem erstmaligen Tragen einer Kompressions Kurztight zu. So werden die Muskelstrukturen effektiv geschützt, klasse !
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7.Eulenkopflauf (Marathon, ~ 900 Höhenmeter) |
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AK-Platz von Startnr. Zeit Kommentar ~ 5:10 (geführter Gruppenlauf 6:30 Min./Km)
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Gleich zu Anfang fiel mir die große VFL Bochum Flagge im Versorgungsbus auf. An einer späteren Station sah mich dann der Versorgungsmensch mit meiner VFL-Mütze und sagte zur Getränke-Ausgabe: "Der bekommt doppelte Ration" ! *hahaha* VFL'er sind halt überall. Viele Blicke in die Landschaft konnte man sich nicht gestatten sonst drohte die nächste Eisscholle. Trotzdem ein sehr kurzweiliger Lauf, weil sich Lauf-kulisse und -Belag oft änderten. Leider fing es bald an zu regnen, der dann in Schneeregen überging. Meiner Motivation tat das aber keinen Abbruch. Erst zum Schluß als die Sachen schon klamm waren und sich die Kälte bemerkbar machte, wurde die letzte Schleife doch beschwerlich. Trotz Gruppenlauf hatte sich das Feld weit auseinandergezogen. Ein paarmal wartete ich an Streckenkreuzungen daß hintere streckenkundige Läufer aufliefen, damit ich mich nicht verlaufe. Die Verpflegungsstationen waren gut eingerichtet. Es gab warmen Tee, wenn man denn nicht zu spät dran war und leckeres Süßes wie Lebkuchenherzen, Schokolade, Dominosteine, Waffeln, Fruchtgummi. Ich bediente mich reichlich ! ;-)
Erst zuhause fiel mir auf, daß ich diesmal lädierter als sonst bin: Das T-Shirt ist trotz Brustwarzen-Pflaster blutgetränkt und der Ersatz-Trinkgurt hat schmerzhafte Striemen am Rücken hinterlassen. Meinen geliebten breiten Asics-Gurt muß ich in Schmallenberg verloren haben. ;-(
PS. Das mit der geplanten Gewichtsabnahme hatte sich dann am Abend bei Freunden mit Wein und Gegrilltem auch schnell erledigt. ;-) (weitere Fotos: Forum der Endorphinjunkies )








































